Key Points

  • Einführung und Historie
    • Jürgen erläuterte, wie nach dem Ausstieg aus dem Verein Inkognito die eigene Crew „Legendenmacher“ gegründet wurde und vor fünf Jahren mit seiner Frau Yvonne ins Waldviertel zog.
    • Die Location‑Entwicklung: ursprünglich 4 ha geplant, aufgrund eines Vermieter‑Wechsels auf 800 m² reduziert – die „Tage der Tapferkeit“ wurden somit zum Grund für das Lab am Wolfsgrund.
  • Strukturelle Basis
    • Der Verein Wolfsgrund wurde gegründet, um langfristige Infrastruktur, Geländenutzung und rechtliche Sicherheit zu gewährleisten.
    • Die Crew „Legendenmacher“ bleibt Teil der Lab‑Schmiede, agiert aber als eigenständiger kreativer Motor und Veranstalter.
  • Veranstaltungsformate
    • HOSS – jährliches Hot‑One‑Shot‑Event (letztes April/erstes Mai‑Wochenende).
    • Tage der Tapferkeit – jährliches Familien‑Event rund um den 15. August, dieses Jahr das 20. Jubiläum.
    • Tagebuch der Abenteurer – alle zwei Jahre, max. 48 Spieler, großformatiger Dungeon (~800 m²) mit KI‑gestützter Story‑Begleitung.
    • Aropäer (Chroniken von Aropäer) – neues dystopisches Rollenspielformat, das in einer post‑Internet‑Welt spielt; Charaktere sind vorgegeben, hohe moralische Anforderungen.
  • Kommunikations‑ und Kooperationsstrategie
    • Das Projekt versteht sich nicht als Konkurrenz, sondern als Multiplikator für Labs, Systeme und Kooperationen.
    • Jürgen betonte die Wichtigkeit klarer Kommunikation, Verlässlichkeit und das Lab‑Calendar‑Netzwerk (Lab‑AT, Lab‑Österreich, Arioch‑Kalender etc.) zur Sichtbarkeit verschiedener Angebote.
    • Aufruf an die Community, bei Bedarf Kontakt aufzunehmen (Telefon, Discord, WhatsApp) für gemeinsame Projekte, Nutzung von Infrastruktur oder Plot‑Verknüpfungen.
  • Discord‑ und WhatsApp‑Nutzung
    • Der offizielle Discord‑Server bleibt aktiv; jedoch werden Wolfsgrund‑spezifische Informationen hauptsächlich über WhatsApp verbreitet, um Doppel‑Posts zu vermeiden.
      • Lena fragte nach dem Status des Discord‑Servers; Jürgen bestätigte die fortbestehende Nutzung im Hintergrund.
    • Standort und rechtliche Rahmenbedingungen
      • Das Gelände liegt ca. 15 Minuten von Distelheim bei „Fittis“.
      • Für private Veranstaltungen sind Genehmigungen (z. B. Toiletten, Betriebsanlagengenehmigungen) notwendig; deshalb wurde ein eigener Verein gegründet, um rechtliche Angelegenheiten mit Gemeinden und Behörden zu regeln.
    • Ausblick und aktuelle Aktionen
      • Anstehendes 20. Jahre‑Tage‑der‑Tapferkeit‑Jubiläum mit noch nicht preisgegebenen Highlights.
      • Jürgen plant, weitere Links zu den bisherigen Sprechern im Sprachkanal zu posten und bis zum Abendständig zu machen.

    Action Items

    • Jürgen Leiche
      • Links der bereits vorgestellten Sprecher im Sprach‑Discord‑Kanal posten (bis zum Abend des heutigen Tages).
  1. Detailed Discussion Summary

    Der Moderator Jürgen Leiche eröffnete die Sitzung nach der Mittagspause mit einer umfassenden Vorstellung des Projekts Wolfsgrund. Er schilderte den Ursprung der „Legendenmacher“-Crew, die Standortentwicklung im Waldviertel und die Gründung des gleichnamigen Vereins, um rechtliche Stabilität für die langfristige Nutzung des 800 m² großen Geländes zu sichern. Mehrere etablierte Veranstaltungsformate wurden vorgestellt: das jährliche HOSS‑Event, das familienfreundliche Tage‑der‑Tapferkeit‑Festival (dieses Jahr zum 20‑jährigen Jubiläum), das zweijährlich stattfindende Tagebuch‑der‑Abenteurer mit einem großen, KI‑unterstützten Dungeon sowie das brandneue, dystopische Rollenspielformat Aropea.
    Jürgen betonte, dass das Projekt Wolfsgrund keine Konkurrenz für andere Labs‑ und Veranstaltungsinitiativen darstellt, sondern als Multiplikator und Kooperationspartner fungiert. Er rief die Anwesenden dazu auf, ihn bei Interesse an gemeinsamer Nutzung von Infrastruktur, Plot‑Verknüpfungen oder sonstigen Projekten zu kontaktieren. Die Kommunikationsstrategie sieht vor, den bestehenden Lab‑Schmiede‑Discord‑Server weiter zu nutzen, während Wolfsgrund‑spezifische Ankündigungen hauptsächlich über WhatsApp laufen.
    Auf Fragen von Lena bezüglich des Discord‑Servers bestätigte Jürgen die fortlaufende Nutzung der Kanäle, jedoch ohne eigene Community‑Sektion. Patrick erkundigte sich nach dem genauen Standort; Jürgen antwortete mit einer ungefähren Angabe (15 Minuten von Distelheim, bei Vitis). Rechtsfragen zu Genehmigungen für sanitäre Anlagen und Betriebsanlagengenehmigungen wurden ebenfalls thematisiert, wobei Jürgen erklärte, dass diese Aspekte durch den eigens gegründeten Verein abgewickelt werden.

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